HypnoCoach Rüdiger Grebe

Informatives für Ihre Gesundheit

Wir informieren regelmäßig über verschiedene Themen zur Gesundheit und Wohlbefinden.

Am 31. Mai jährt sich erneut der Weltnichtrauchertag - dieser von der Weltgesundheitsorganisation WHO ins Leben gerufene Tag ist immer wieder der perfekte Anlass, um sich nicht nur über die individuellen Folgen des Nikotinmissbrauchs, sondern auch über die volkswirtschaftlichen Schäden von Zigaretten & Co. Gedanken zu machen.

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Wenn ich neue Leute kennen lerne und sage, dass ich Hypnosetherapeutin bin, kommt oft: „Ach ja, damit kann man mit dem Rauchen aufhören“, oder „Ich habe gehört, Hypnose soll beim Abnehmen helfen“. Auf meine Rückfrage, was mit Hypnose ihrer Meinung nach noch möglich ist, kommt oft ein Achselzucken oder bestenfalls „psychische Probleme lösen“. Aber die Liste der Anwendungsgebiete ist unendlich gross:

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Die Menschen, die sich über Hypnose informieren, fragen sich, übernimmt ein Fremder die Kontrolle über mich und meine Psyche und werde ich dabei umprogrammiert? Dies alles entspricht nicht der Wahrheit. Niemand kann gegen seinen Willen hypnotisiert werden, wenn dieser nicht will. Er muss die Hypnose zulassen, und kann nicht zu Dingen hypnotisiert werden, wo er selber nicht zu steht. Weiterhin meinen viele, man verliert in der Hypnose den eigenen Willen und verliert sein Bewusstsein oder geht in Schlaf. Auch das ist eine Falschannahme über Hypnose. In der Regel können sich die Klienten nach der Hypnose an das meiste erinnern, was in der Hypnose alles gewesen ist.

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Studien behaupten, dass Raucher, die vor dem 35. Lebensjahr aufhören, die gleiche Lebenserwartung haben wie Nichtraucher. Ein Experte verrät, wie sich der Körper eines Ex-Rauchers im Laufe der Jahre regeneriert.Die gute Nachricht vorweg: Der Körper eines Ex-Rauchers regeneriert sich erstaunlich gut. Und das nicht erst nach Monaten oder Jahren. „Die ersten wirklich spürbaren Effekte bemerkt man bereits nach 8 bis 10 Stunden ohne Nikotin“, weiß Dr Matthias Krüll, Lungenfacharzt mit Praxis in Berlin.

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Raucherhusten gilt als Alarmsignal. Wer trotzdem weiterraucht, riskiert schwere Lungenleiden. So kommen Sie von der Zigarette los.

Machen wir uns nichts vor: welcher Raucher winkt nicht müde ab, wenn Zigarettenpackungen, Ärzte und Ehepartner warnen, dass die Sucht seiner Gesundheit schadet? Geschenkt! Doch wenn sich allmorgendlich  die verstopften Luftwege vom Schleim der Nacht befreien, könnte das den einen oder anderen schon mal aufhorchen lassen.

Zumindest sollte es das. Denn chronischer Raucherhusten ist ein geräuschvoll-grollendes Warnsignal des Körpers. Und der ruft: „Aufhören! Um die Luftkanäle in meiner Lunge steht es schlecht! Mein Atemtrakt ist überlastet!“ Die Gefahr, dass es noch schlimmer kommt, ist zudem groß. Chronische Entzündungen oder gar bleibende Verengungen der Bronchien stehen möglicherweise am Ende der täglichen Zerstörungsarbeit durch das Rauchen. Wer früh genug damit aufgehört hat.

Ex-Raucher Peter Kuchenbecker hat die Chance genutzt. Vor knapp sieben Jahren beschloss der Berliner, seine letzte Zigarette anzuzünden. Bis heute blieb es seine letzte. „Es war nicht nur der Gestank in der Wohnung, der vor allem meine Frau störte“, berichtet der 73-Jährige. „Wenn ich morgens aufgestanden bin, musste ich erst mal loshusten. Das war wie ein Ritual. Das bin ich jetzt los.“

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