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Bei Rückenbeschwerden gilt: trainieren und regenerieren

"Ich hab' Rücken!" Eine Klage, die man nahezu ständig hört. Einseitige Körperhaltung durch zu langes Sitzen, genereller Bewegungsmangel und Stress sind die häufigsten Auslöser von andauernden Beschwerden "im Kreuz". Die Zahl der Betroffenen in Deutschland nimmt laufend zu. Neben einer verkrampften Muskulatur sind es vor allem die sie umgebenden Faszien, die bei der Schmerzentstehung eine entscheidende Rolle spielen. Dieses Netz aus zugfesten (kollagenen) und sehr dehnfähigen (elastinen) Fasern durchzieht den gesamten Körper und ist mit den Muskelsehnen verbunden, die wiederum am Knochen haften.

Eine Vielzahl an Funktionen

Die Faszien erfüllen zahlreiche Funktionen: Sie sorgen für die Aufrechterhaltung der Körperspannung, dienen der "Aufhängung" der inneren Organe und schützen Knochen, Gelenkkapseln, Muskelstränge und Nervenbahnen vor Druck von außen. Durch eingangs genannte Risikofaktoren sowie ungesunde Ernährung, zunehmendes Alter und anhaltenden Stress sinkt die Fähigkeit des Fasziengewebes, Wasser zu speichern, und es verliert seine Flexibilität. Die Fasern verhärten, verwachsen oder verfilzen miteinander. Dies schränkt die Muskelbewegung ein und führt durch Druck und Schädigung der Nerven sowie Reizung der Schmerzrezeptoren zu oft heftigen Beschwerden - gerade im Bereich des Rückens. Zur Behandlung sind zwei Dinge besonders wichtig: die Geschmeidigkeit des Gewebes wiederherzustellen und die Nervenregeneration anzuregen. "Der gleichzeitige Einsatz von Uridinmonophosphat (UMP), Vitamin B12 und Folsäure kann körpereigene Reparaturprozesse unterstützen und damit dazu beitragen, Schmerzmittel zu reduzieren", so Dr. Joachim Merk, Sportpädagoge und Physiotherapeut aus Tübingen. Eine Studie mit über 200 Patienten hat gezeigt, dass eine 60-tägige Einnahme von Keltican forte, einem Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät), die natürlichen Reparaturprozesse fördern und die Lebensqualität der Betroffenen verbessern kann.

Rückentraining

Gezieltes Training für die Faszien

Ebenso wichtig ist ein gezieltes Faszientraining. Hier liegt der Fokus beim Verfeinern, Federn, Dehnen und Beleben. Die Übungen sind darauf ausgelegt, das Körpergefühl zu fördern, die Gewebe durch Rückfederung zu kräftigen, die Flexibilität zu steigern und durch Stoffwechseltraining die Wasserbindungsfähigkeit wieder zu erhöhen. Häufig kommen dabei spezielle Rollen und Kugeln zum Einsatz. Gerade am Anfang sollte unter professioneller Anleitung geübt werden.

Kampf dem Stress

Stress ist allgegenwärtig und häufiger Auslöser für Rückenschmerzen.
Zwar gibt es kein Allheilmittel, doch gewisse Maßnahmen können den Druck lindern: Zum Beispiel kurze Pausen einlegen, auch wenn die Zeit davonzurennen scheint. Einen Plan aufzustellen, nach dem Aufgaben nach und nach erledigt werden, hilft ebenfalls. Manche fühlen sich erleichtert, wenn sie jemandem ihr Herz ausschütten. Für andere sind Entspannungsmethoden wie Yoga, Hypnose oder Qi Gong optimal. Und viele können durch Sport gut abschalten. Positiver Nebeneffekt: Bewegung, die nicht belastet, ist wichtig, um den Rücken zu stärken und Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule zu bekämpfen. Unter www.keltican-forte.de finden sich weitere Tipps sowie die "10 Goldenen Regeln der Rückenschule".

 

 

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