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Arthrose im Knie: 6 Tipps, um Schmerzen zu reduzieren

Arthrose im Knie (Gonarthrose) gehört zu den häufigsten Arten des Gelenkverschleißes. Typische Symptome sind Anlaufschmerzen nach längerer Ruhe, Beschwerden beim Treppensteigen, Gehen oder bei schwerem Tragen. Ebenso treten krachende oder knackende Geräusche, Wetterfühligkeit, Erwärmung sowie Steifigkeit im Gelenk auf. Zwar gibt es keine ursächliche Behandlung, doch mit geeigneten Maßnahmen können Sie die Beweglichkeit bei Arthrose im Knie fördern, den Verlauf bremsen und Schmerzen reduzieren. Hier die besten Tipps:

1. Krankengymnastik zur Mobilisation

Professionelle Physiotherapie verbessert die Beweglichkeit des betroffenen Gelenks. Zugleich werden die Muskeln, Sehnen und Bänder gestärkt, was zur Entlastung beiträgt. Tipp: Als Patient sollten Sie auch zuhause in Eigenregie regelmäßig gymnastische Übungen durchführen, die speziell auf Arthrose im Knie zugeschnitten sind. Anregungen gibt es etwa hier [http://www.fit-und-mobil.info/index.php?ID=181].

2. Medikamentöse Therapie bei Arthrose im Knie

Der Einsatz von Medikamenten dient der Symptomlinderung: Schmerzen reduzieren, Entzündungen hemmen und die Lebensqualität verbessern. Sie sollten sich dafür an Ihren Orthopäden wenden. Infrage kommen etwa Schmerzmittel wie Nichtsteroidale Antirheumatika (zum Beispiel Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Diclofenac) oder Kortisonspritzen. Eine gute Alternative sind zudem Injektionen mit Hyaluronsäure, wie sie auch in den aktuellen Behandlungsleitlinien der medizinischen Fachgesellschaften bei Gonarthrose (Kniearthrose) empfohlen werden. Die injizierte Substanz legt sich um den Gelenkknorpel, erhöht so die Gleitfähigkeit des Gelenkes und sorgt für eine bessere Pufferung. Dabei hat sich gezeigt, dass hochmolekulare Hyaluronsäure wie in der 3-in-1-Spritze von Synvisc therapeutisch effektiver ist als die niedermolekulare. Sie kann schnell schmerzlindernd, stoßdämpfend und zwölf Monate anhaltend wirken. Weitere Infos bietet dieses Erklärvideo [https://www.synvisc.de/home].

3. Wärme oder Kälte

Bei Arthrose im Knie tut vielen Patienten Wärme gut - zum Beispiel in Form von Umschlägen, Bädern oder Wärmesalben. Das gilt allerdings nur bei nicht aktivierter Arthrose. Treten nämlich akute Reizungen oder Entzündungsreaktionen auf, ist eher eine sanfte Kühlung des Gelenks angezeigt.

4. Gelenkgesund essen

Eine aktuelle Studie zeigt, dass der Abbau von Übergewicht direkten Einfluss auf die Schmerzlinderung hat. Dabei gilt: mehr ist mehr. Wer sein Körpergewicht um mehr als 20 Prozent reduzieren konnte, erreichte eine deutlich größere Schmerzlinderung als die Patienten, die nur zehn Prozent abnahmen. Empfohlen wird eine kalorienarme Kost mit wenig tierischen Produkten, dafür mit viel Gemüse und gesunden Pflanzenölen.

5. Hilfsmittel nutzen

Orthopädische Einlagen und individuell angefertigte Schuhe korrigieren Fehlstellungen - das kann bei Arthrose im Knie Schmerzen lindern und der Entstehung weiterer Knorpelschäden vorbeugen. Auch Bandagen oder Orthesen sind oft eine sinnvolle Unterstützung, um gerade bei Aktivitäten Überlastungen zu vermeiden. Sprechen Sie Ihren Arzt an.

6. Wer rastet, der rostet

Training ist das A und O bei Arthrose im Knie. Bewegung sorgt dafür, dass die nährstoffliefernde Gelenkflüssigkeit gleichmäßig im Gelenk verteilt und quasi in den Knorpel eingearbeitet wird. Am besten sind gleichmäßige, schonende Bewegungsabläufe ohne hohe Belastungsspitzen, also Radfahren, Walking, Schwimmen, Aquagymnastik oder Tai Chi.

 

 

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