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Informatives für Ihre Gesundheit

Wir informieren regelmäßig über verschiedene Themen zur Gesundheit und Wohlbefinden.

Lymphödem behandeln: 7 Patiententipps für mehr Wohlbefinden

Ein Lymphödem kann angeboren sein oder sich schleichend entwickeln. Dabei handelt es sich um sicht- und tastbare Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe, die nicht abtransportiert werden können. Sie äußern sich je nach Schweregrad durch verschiedene Anzeichen - zum Beispiel einseitige, oft sehr schmerzhafte Schwellungen der Extremitäten sowie eine gespannte Haut, die sich leicht verfärbt und anfällig ist für Entzündungen. Man muss das Lymphödem behandeln, da sich der Zustand sonst rapide verschlechtert. Wie Patienten ihr Wohlbefinden durch verantwortungsvolles Selbstmanagement verbessern können, verraten diese Tipps:

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Arthrose im Knie: 6 Tipps, um Schmerzen zu reduzieren

Arthrose im Knie (Gonarthrose) gehört zu den häufigsten Arten des Gelenkverschleißes. Typische Symptome sind Anlaufschmerzen nach längerer Ruhe, Beschwerden beim Treppensteigen, Gehen oder bei schwerem Tragen. Ebenso treten krachende oder knackende Geräusche, Wetterfühligkeit, Erwärmung sowie Steifigkeit im Gelenk auf. Zwar gibt es keine ursächliche Behandlung, doch mit geeigneten Maßnahmen können Sie die Beweglichkeit bei Arthrose im Knie fördern, den Verlauf bremsen und Schmerzen reduzieren. Hier die besten Tipps:

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Wie Rosacea-Patienten ihre Lebensqualität deutlich verbessern können

Die Krankheit Rosacea ist Betroffenen buchstäblich ins Gesicht geschrieben: Bei akuten Schüben sind auffällige, anhaltende Rötungen, Eiterpickel und entzündliche Knötchen auf Nase, Wangen und Kinn für jedermann sichtbar. Als wäre das nicht schon belastend genug, werden die Patienten oft mit unangebrachten, teils unbedachten Bemerkungen ihrer Umwelt konfrontiert und müssen gegen Vorurteile kämpfen.

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Übergewicht und Stress erhöhen das Risiko für einen Testosteronmangel

Mit 40 plus stellen viele Männer fest, dass aus ihrer athletischen, von den Schultern zu den Hüften schmaler werdenden Y-Silhouette eher eine O-Form mit einer deutlichen Rundung um die Mitte geworden ist. Selbst wenn man den "Waschbärbauch" als Kuschelfaktor zu schätzen weiß - gesund ist er nicht. Denn gerade das Bauchfett hat viele negative Wirkungen: Es bildet Entzündungsstoffe und andere schädliche Stoffwechselprodukte, die das gefährliche metabolische Syndrom mit Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten, Übergewicht und Typ-2-Diabetes fördern. Dazu kann das Bauchfett die Testosteronproduktion bremsen, was wiederum die Pfunde noch schneller ansetzen lässt.

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Bei Rückenbeschwerden gilt: trainieren und regenerieren

"Ich hab' Rücken!" Eine Klage, die man nahezu ständig hört. Einseitige Körperhaltung durch zu langes Sitzen, genereller Bewegungsmangel und Stress sind die häufigsten Auslöser von andauernden Beschwerden "im Kreuz". Die Zahl der Betroffenen in Deutschland nimmt laufend zu. Neben einer verkrampften Muskulatur sind es vor allem die sie umgebenden Faszien, die bei der Schmerzentstehung eine entscheidende Rolle spielen. Dieses Netz aus zugfesten (kollagenen) und sehr dehnfähigen (elastinen) Fasern durchzieht den gesamten Körper und ist mit den Muskelsehnen verbunden, die wiederum am Knochen haften.

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Faszination Darm

Seit Jahren fasziniert und beschäftigt unser Darm Wissenschaft und Medizin. Erst dieses wahrhaftige "Superorgan" ermöglicht es uns, wertvolle Nährstoffe aus der Nahrung aufzunehmen. Doch das ist längst nicht alles: Der Darm ist an einer Vielzahl von Prozessen im Organismus beteiligt, die essenziell für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sind.

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Venengymnastik im Büro: 9 Tipps gegen schwere Beine

Wenn man den ganzen Tag sitzt und sich kaum bewegt, bleibt die Wadenmuskulatur meist inaktiv. Das ist schlecht, denn diese unterstützt die Venen beim Hochpumpen des Blutes aus den Beinen. Als mögliche Folge staut sich dieses, und die Beine fühlen sich nach einem langen Arbeitstag schwer und müde an. Deshalb sollten Sie im Büro öfter mal etwas Venengymnastik machen. Das geht auch ganz unauffällig zwischendurch. Hier einige Übungen und Unterstützungsmaßnahmen:

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So erholt sich der Körper eines Ex-Rauchers

Studien behaupten, dass Raucher, die vor dem 35. Lebensjahr aufhören, die gleiche Lebenserwartung haben wie Nichtraucher. Ein Experte verrät, wie sich der Körper eines Ex-Rauchers im Laufe der Jahre regeneriert.Die gute Nachricht vorweg: Der Körper eines Ex-Rauchers regeneriert sich erstaunlich gut. Und das nicht erst nach Monaten oder Jahren. „Die ersten wirklich spürbaren Effekte bemerkt man bereits nach 8 bis 10 Stunden ohne Nikotin“, weiß Dr Matthias Krüll, Lungenfacharzt mit Praxis in Berlin.

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Frische Luft für die Lungen

Raucherhusten gilt als Alarmsignal. Wer trotzdem weiterraucht, riskiert schwere Lungenleiden. So kommen Sie von der Zigarette los.

Machen wir uns nichts vor: welcher Raucher winkt nicht müde ab, wenn Zigarettenpackungen, Ärzte und Ehepartner warnen, dass die Sucht seiner Gesundheit schadet? Geschenkt! Doch wenn sich allmorgendlich  die verstopften Luftwege vom Schleim der Nacht befreien, könnte das den einen oder anderen schon mal aufhorchen lassen.

Zumindest sollte es das. Denn chronischer Raucherhusten ist ein geräuschvoll-grollendes Warnsignal des Körpers. Und der ruft: „Aufhören! Um die Luftkanäle in meiner Lunge steht es schlecht! Mein Atemtrakt ist überlastet!“ Die Gefahr, dass es noch schlimmer kommt, ist zudem groß. Chronische Entzündungen oder gar bleibende Verengungen der Bronchien stehen möglicherweise am Ende der täglichen Zerstörungsarbeit durch das Rauchen. Wer früh genug damit aufgehört hat.

Ex-Raucher Peter Kuchenbecker hat die Chance genutzt. Vor knapp sieben Jahren beschloss der Berliner, seine letzte Zigarette anzuzünden. Bis heute blieb es seine letzte. „Es war nicht nur der Gestank in der Wohnung, der vor allem meine Frau störte“, berichtet der 73-Jährige. „Wenn ich morgens aufgestanden bin, musste ich erst mal loshusten. Das war wie ein Ritual. Das bin ich jetzt los.“

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siegel coach

 

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